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GRIPPE ODER CORONAVIRUS?

Wichtig: Das Risiko, dass Sie am Coronavirus erkrankt sind, ist laut Robert Koch-Institut zum aktuellen Zeitpunkt vergleichsweise gering. Deutlich wahrscheinlicher ist, dass Ihre aktuellen Beschwerden auf eine Grippe oder einen grippalen Infekt zurückzuführen sind. Um jedoch eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in Deutschland zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie sich früh zu erkennen geben, wenn Sie als Verdachtsfall gelten (s. „Bin ich am Coronavirus erkrankt?“).


Was ist das Coronavirus?

Seit dem 8. Dezember 2019 sind in Wuhan, der Hauptstadt der zentral-chinesischen Provinz Hubei, vermehrt Fälle von Atemwegserkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) aufgetreten. Als ursprüngliche Ansteckungsquelle werden Tiermärkte vermutet. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nachgewiesen. Nach einer Inkubationszeit von 2-14 Tagen können Symptome auftreten, die stark an eine Grippe oder einen grippalen Infekt erinnern: Fieber Husten Atemnot

 

Wichtig: Sowohl bei der Grippe als auch beim Coronavirus ist eine Ansteckung bereits möglich, bevor die Symptome sichtbar werden.


Bin ich am Coronavirus erkrankt?

Eine Erkrankung sollte abgeklärt werden, wenn Sie akute respiratorische Symptome (s.o.) haben oder ein Hinweis auf eine akute Infektion der unteren Atemwege vorliegt

UND

Sie bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet – aktuell nur die chinesische Provinz Hubei mit ihrer Hauptstadt Wuhan – waren (gilt NICHT für ganz China!)

ODER

Sie bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten 2019-nCV-Fall hatten. In diesem Fall sollten Sie sich auf das Virus testen lassen.

 

Melden Sie sich in diesem Fall sofort telefonisch bei der nächstgelegenen Notaufnahme, dem kassenärztlichen Notdienst unter 116 117 oder Ihrem Hausarzt / Ihrer Hausärztin, um den Weg zur Abklärung zu besprechen.


Wie kann ich mich schützen?

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen helfen sowohl vor der Ansteckung mit Grippeviren als auch vor 2019-nCV:

häufiges Händewaschen mit Wasser und Seife oder mit einem alkoholischen Gel

korrektes” Husten, das heißt Husten/Niesen mit einem Taschentuch vor Mund und Nase und entsprechendes Entsorgen im Abfalleimer ODER Husten/Niesen in den oberen Teil des Ärmels (um ständig eingesetzte Handflächen nicht zu kontaminieren)

 

 

 

 

Diagnostik schlafbezogener Atemstörungen

 

Ab April 2017 führen wir in unserer Praxis auch die Diagnostik von schlafbezogenen Atemstörungen durch.

  • Schnarchen Sie?
  • Haben Sie nachts Atemaussetzer
  • Leiden Sie an einer erhöhten Tagesmüdigkeit?
  • Fühlen Sie sich nicht ausgeschlafen, obwohl sie ausreichend lange geschlafen haben?

 

Sprechen Sie uns an: wir können eine Polygraphie durchführen, um die Ursachen zu klären.

 

 

 

 

Wir bieten Ihnen professionelle Hilfe bei der Raucherentwöhnung an:

 

Vor der eigentlichen Behandlung erhalten Sie wichtige Informationen über das Thema Nikotinabhängigkeit, über die Behandlung an sich und über die Zeit nach der Behandlung.

 

Selbstverständlich können Sie alle Fragen stellen, die Sie und Ihre Rauchgewohnheiten betreffen.

 

Die Injektionsbehandlung mit einer Kombination aus homöopathischen und naturheilkundlichen Substanzen erhalten Sie einzeln in einem Behandlungsraum. Dort haben Sie Gelegenheit, persönliche Fragen in einer vertraulichen Atmosphäre zu stellen. 

So werden Ihnen mögliche Entzugserscheinungen genommen oder diese zumindest erheblich mindern. Es kommt nicht mehr dazu, daß sich alle Gedanken nur noch um die nächste Zigarette drehen.

 

Gerne erhalten Sie weitere Informationen in unserer Praxis!